Ambulante Behandlung der Hämorrhoiden

Es handelt sich hierbei um nicht-invasive operative Eingriffe- das Zusammenbinden der Hämorrhoiden mittels Gummibändern, die IC Fotokoagulation, die Kryotherapie, die Sklerosierung, und mit dem Doppler gestäuertes Zusammenbinden der hämorrhoidallen Arterien.

Diese operativen Eingriffe werden gewöhnlich ambulant durchgeführt. Sie eignen sich zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden des 1. und 2. Grades. Der Nachteil der Eingriffe besteht darin, dass sich bei der Mehrzahl der Patienten die Erkrakungen zurück bilden und somit auch die Symptome und Beschwerden nach gewisser Zeit erneut auftauchen. Ein weiterer Nachteil ist, dass nach diesen Eingriffen die Schleimhaut der Hämorrhoiden vernarbt verheilt, wodurch sie ihre Hauptfunktion verliert.