Estetska kirurgija - Smanjenje muških grudi - Lege Artis 001

Verkleinerung der Männerbrust

Der Begriff Gynäkomastie kommt aus dem griechischen „Gynecos“ und bedeutet „weiblich“. Medizinisch ist es aber der Zustand, in dem die männliche Brust zu stark ausgeprägt ist. Diese Brustveränderung wird von den betroffenen Männern oft als peinlich empfunden und kann zu teilweise erheblichen Störungen des Selbstvertrauens führen.

Die Ursachen sind vielfältig: Sowohl erbliche Faktoren, als auch Übergewicht und Einflüsse durch Störungen im Hormonhaushalt können verantwortlich sein. Entweder ist zu viel Drüsengewebe vorhanden oder es hat sich zu viel Fettgewebe gebildet. Statistisch gesehen leiden 1 von 3 Männern, die jünger als 40 unter einer Art der Gynäkomastie. Ab den 50 Lebensjahr hat fast die Hälfte der Männer eine vergrößerte Männerbrust.

Beschreibung der Behandlung

Bei der Gynämastie ist entweder zu viel Drüsengewebe vorhanden oder es hat sich zu viel Fettgewebe gebildet. Es lässt sich zwar nicht verhindern, aber kann mittels Schönheitschirurgie korrigiert werden. Mit Hilfe der Mastektomie- der chirurgischen Entfernung der weiblichen oder männlichen Brustdrüse oder der Liposuktion (Fettabsaugung). Zuvor ist es notwendig durch eine internistische Untersuchung genau abzuklären, ob sich nicht andere schwere Erkrankungen und Hormon-und Stoffwechselstörungen dahinter verbergen. Die Operationsergebnisse können dadurch kompromitiert werden.

Kandidaten / Indikation

Körperlich gesunde Patienten, die objektive Erwartungen haben und genau verstehen welche Risiken und Vorteile durch den Eingriff bestehen.

Vorbereitung

Der erste Schritt ist eine Voruntersuchung, in der genau festgelegt wird unter welchen Grad der Gynämastie der Patient leidet. Der Zugriff ist bei jedem Patienten streng individuell gehalten. Die Eigen-und Familienanamnese wird gestellt, damit man ein vollständiges Bild bekommt und alle nötigen Informationen hat.
Einen Monat vor dem Eingriff mit dem Rauchen aufhören, wegen negativer Auswirkungen auf die Mikrozirkulation.Eine Woche vorher keine Medikamente auf Basis von Acetylsalicylsäuren ( Aspirin, Andol Acisal,…) und andere Medikamente, die auf das Blutgerinnen wirken mehr einnehmen, um Blutungen während und nach der OP zu vermeiden.

Ablauf des Eingriffs

Die OP dauert etwa 1- Stunden unter allgemeiner Betäubung. Der Patient bleibt einige Stunden nach der OP im Apartment der Klinik zur Beobachtung liegen. Der operative Schnitt erfolgt am Rande der Areole, womit das Drüsengewebe chirurgisch entfernt wird.
Weniger komplexe Fälle kann man vollständig und effektiv mit Hilfe der Fettabsaugung korrigieren und beheben. Nach der OP wird ein elastischer Verband um die Brust gewickelt, am Tag nach der OP wird dieser gegebenfalls durch eine elastische Kompressions-Stütze ausgetauscht.

Genesung

Ein paar Stunden nach der OP, bleibt die Patient im Apartment der Klinik zur Beobachtung und Analgesie, liegen. Wenn der Zustand stabil ist, mit Schmerzmitteln und dem speziellen elastischen Verband, wird der Patient nach Hause entlassen. Am Tag nach der OP wird der elastische Verband gegebenfalls durch eine Kompressions-Stütze ausgetauscht, die 4-6 Wochen getragen werden muss.
Die Schwellung klingt normalerweise in 4-6 Wochen wieder ab.Die Fäden werden nach 8-10 Tagen entfernt. In 5-7 Tagen ist es möglich den Alltagsaktivitäten nachzugehen. In der ersten postoperativen Woche sollte man kein Sport treiben, schwimmen oder andere intensive körperliche Aktivitäten betreiben. In 3-4 Wochen nach der OP sind größere Anstrengungen wieder erlaubt.

Vorsichtsmaßnahmen / Einschreinkungen

Die Dauer der Genesung hängt individuell vom Patienten und dem Umfang der Operation ab. Normalerweise ist man die ersten zwei Tage auf fremde Hilfe angewiesen, danach kann sich die Patientin gut um sich selber kümmern.
Es ist zwingend notwendig alle Anweisungen des Chirurgen zu befolgen, um eine schnelle Genesung zu sichern. Einige Nachuntersuchungen werden empfholen, damit der Chirurg den Heilungsprozess beobachten kann.

Nebenwirkungen / Komplikationen

Jeder chirurgische Eingriff ist mit Risiken verbunden.Über mögliche Komplikationen und Risiken infolge der OP informieren wir Sie im Einzeln im Beratungsgespräch. Diese Komplikationen kommen äußerst selten und können auie häch gut vermieden werden. Es bestehen Narkoserisiken, Infektonsgefahr, Blutungen und Schwellungen.
Die Schmerzen sin nach dem Eingriff in der Regel gering, sind sie jedoch vorhanden, klann mit Hilfe von leichten Schmerzmitteln Abhilfe geleistet werden. Zur Sicherheit sollten alle Anweisungen , die sie vor und nach der OP von unseren Ärzten bekommen, streng befolgt werden.

Unser Angebot

Unser Angebot beinhaltet: das erste Beratungsgespräch mit dem behandelden Arzt, die Voruntersuchung beim Narkosearzt, die Operation unter allgemeiner Betäubung, postoperative Beobachtung, Medikamente, die benötigt werden, Fädenentfernung, alle Nachsorgeuntersuchungen innerhalb von 1 Jahr nach der OP.
Unser Angebot beinhaltet NICHT:  Blutwerte und Laborbefunde vor der OP, EKG, Untersuchungen beim Internisten und anderen Fachärzten (Diabetes, Asthma, hoher Blutdruck, Schilddrüse, Transfusiologe), Medikamente, die zu Hause eingenommen werden.
Fragen Sie dr. Čandrlić

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